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Celin S Bayern

5Vollblut
BISHER GESPENDET
THEMA: Ernährung
16.05.2024, 11:59 Uhr

Hallo Ihr Lieben,
ich hatte schon mal das Problem, dass es mir nach der Blutspende nicht gut ging. (Kreislauf) Leider gibt es immer nur Orangensaft und Wasser zu trinken. An sich ist das natürlich völlig ausreichend, da ich aber auf Orangen allergisch bin, kann ich außer Wasser in solchen Momenten nichts trinken. Etwas Zucker im Getränk wäre daher hilfreicher. Eventuell könnte in Zukunft auch Apfelsaft angeboten werden.

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Holger K
Baden-Württemberg
17.05.2024, 15:12 Uhr

das mit dem Rahmenprogramm bei der Spendeveranstaltung (konkret Verpflegung) ist sowieso Dauerthema.
da hilft es dir nur entweder den Spendeort und damit den Spendeveranstalter zu wechseln oder selbst vorzusorgen.

Aber zum Unwohlsein nach der Spende:
Kreislaufproblem ist verursacht durch den kurzzeitig abfallenden Blutdruck und die verringerte Sauerstoffversorgung speziell im Kopf.

Tipp:
vor der Spende den kreislauf anregen. Also herzfrequenz und Blutdruck erhöhen. geht ganz einfach durch einige Klimmzüge, Kniebeugen oder Liegestütze. Oder auch zum Spendeort radeln/joggen.
während der Spende sinkt der Blutdruck um bis 10 Einheiten. das wird innerhalb Minuten durch Körperflüssigkeit ausgeglichen.
Aber Sauerstoffversorgung im Kopf sorg für Unwohlsein. Hier hilft Atemtechnik. Also Simulation von Aufblasen 100er Luftballon. langsam tief einatmen und noch langsamer gegen Lippendruck ausatmen. NICHT hyperventilieren.

nach der Spende den Kreislauf angeregt lassen - also wie oben leichte Bewegungsübung umHerzfrequenz und Druck steigen zu lassen.

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Heino M
Niedersachsen
17.05.2024, 11:02 Uhr

Wenn man bei der Terminreservierung Unverträglichkeiten, vegan usw. angeben könnte, könnte das vorbereitet werden. Das ist machbar und wird sowieso kommen, da man auf die Spender in den nächsten Jahren zugehen muss, wenn die Spenderzahlen nicht dramatisch sinken sollen. Man kann das nicht weiter so handhaben wie in den letzten Jahrzehnten zuvor und es wird zeitgemäßer werden. Es wird dann wohl irgendwann in jedem Landkreis eine zentrale Spendestelle geben mit festen Zeiten, da auch die Ortsvereine "demografische Probleme" haben - nicht nur die Spender werden weniger, sondern auch das Ehrenamt insgesamt. Ansonsten völlig richtig: Man kann sich seinen Spendeort ja aussuchen. In manchen legt man sich für die Spender ins Zeug und in anderen eben nicht.

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Heike R
Baden-Württemberg
17.05.2024, 07:01 Uhr

Wie vorher schon geschrieben, ist für die Verpflegung der ansässige Ortsverein, also das Ehrenamt zuständig.
Bei uns gibt es, seit es die Corona-Auflagen wieder zulassen, wieder etwas "richtiges" zu Essen. Immer auch mit einer vegetarischen Variante. Dazu selber gebackene Kuchen, Butterbrezeln und einen kleinen Nachtisch. Mal Pudding, mal frischer Obstsalat.
Wir können leider nicht auf alle Arten von Unverträglichkeiten oder Allergien Rücksicht nehmen. Dazu haben wir schlicht nicht die Zeit (Ehrenamt: Urlaub am Tag der Spende, aber nicht schon den Tag davor) und die Möglichkeiten (Ausrüstung der Turnhallen-Küchen, unsere Ausrüstung). Und wenn man viel versucht zu berücksichtigen, alles können wir nicht und ausgerechnet damit kommt dann ein Spender.

Aber ja, von Ortsverein zu Ortsverein ist die Ausrichtung unterschiedlich. Geh doch einfach mal in anderen Orten spenden und schaue, wo es dir am Besten gefällt.
Und sprich die Helfer der Essensausgabe an. Irgendwas geht fast immer. Ist zumindest bei meiner Küchenchrew und mir das Ziel ;-)

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Andrea-Esther C
Bayern
16.05.2024, 15:01 Uhr

Die Sache mit den Allergien und Unverträglichkeiten ... kenn ich. Das Beste ist dann immer, sich nicht auf andere zu verlassen und selber vorzusorgen. Wenn du routinemäßig ein Packerl Traubenzuckerbonbons in der Tasche hast, kannst du immer darauf zurückgreifen. Ich war bei meiner ersten Blutspende sehr blauäugig und hatte nichts dabei ... es gab selbst gebackene Kuchen, belegte Semmeln, und zum Trinken Fruchtsaft. Da ich auf Fruchtsäfte aller Art empfindlich reagiere, am Abend aber auch den angebotenen Kaffee nicht annehmen wollte (man will ja nachts auch mal einschlafen ;-) ) und auf Weizen mit tagelangen Bauchkrämpfen reagiere, hab ich einfach ein paar Würfelzucker genommen und gelutscht. Geht auch mal. Inzwischen frage ich einfach nach einem Glas Milch oder einer Banane - wenn vorhanden.

Roswitha Regina I
Bayern
16.05.2024, 14:32 Uhr

Ich würde mir von daheim was mitnehmen, wenn es so nötig ist.

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Celin S
Bayern
16.05.2024, 14:14 Uhr

Danke für den Tipp! Ich war schon an 3 verschiedenen Orten. Immer nur Wasser und Orangensaft. Hinterher bekommt man ein Lunchpaket für zu Hause aber auch da ist immer Orangensaft drinnen..

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Johanna Sophie R
Nordrhein-Westfalen
16.05.2024, 14:10 Uhr

Such am besten eine andere Stelle auf. Die Verpflegung kommt so weit ich weiß vom Ehrenamt und dann sind die wohl leider nicht gut aufgestellt. Bei uns in der Nähe gibt es eigentlich im mindestens belegte Brötchen oder sowas und wichtig Cola

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