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Martin B Bayern

104Vollblut
BISHER GESPENDET
12.08.2019, 22:46 Uhr

Leider kann ich die vielen positiven Meldungen nicht unterstützen. der BSD hat sich verändert und nicht zum Guten. viel Termine in der Nähe gestrichen. bin heute extra 20 km gefahren um dann zu erleben, dass dem BRK die Spender scheinbar am A vorbeigehen. wenn 4-5 Leute auf der Liege warten um zu spenden und dann Mitarbeiter lieber zum Rauchen gehen dann ist es eine Frechheit. Ich fahren einfach 20 km und warte im meiner Freizeit ewig bis die Damen wieder Lust haben. das war früher besser. und ich bin schon 97 mal gewesen, Danke aber irgendwann habe ich keine Lust mehr und ich bin sicher nicht alleine

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Martin B
Bayern
15.08.2019, 22:33 Uhr

Hallo Quirin, ich würde das schon als einen netten Versuch sehen Fehler klein zureden. Ich Arbeite seit 31 HA im Rettungsdienst und kann mir dabei auch den Luxus nicht leisten zu sagen stickig ich geh raus zum Rauchen. wenn man das so sieht könnte man sagen Arbeitsverweigerung. Wer den Job beim BSF annimmt weiß auf was er sich einlässt. Da muss man mal eben wenn es brennt dann 10 min warten bis zur nächsten Pause du gehen Zigaretten vor Spender sollte man sich dann fragen. Auch eine GGmbH geht nicht daran kaputt. und wenn sich das BRK aus der Fläche zurück zieht dann geht es eben bald in die Hose. Einesteils heißt es kommt Blut Spenden andererseits erwartet man das man 20 km dazu fährt. naja schon Blauäugig die Nummer. Man sollte einfach mal ehrlich mit dem Personal reden und sagen was man sich vorstellt bzw wie man Spender bei der Stange hält. Vor mir waren 8 Spender die sich überlegen ob sie nochmal gehen. !Zigarette 8 Spender super

Frank S
Hessen
15.08.2019, 21:14 Uhr

Made my day!

Keine ausreichende Frischluftzufuhr -> MA bekommen Pausen -> MA nutzt Pause zum Rauchen

Eine gGmbH ist steuerlich besser gestellt als eine GmbH, bitte fair bleiben und nicht ganz so sehr auf die Tränendrüse drücken, das kann als indirekte Subvention aufgefasst werden und umgekehrt steht es eine gGmbH ja durchaus frei den Status der Gemeinnützigkeit aufzugeben und als ordentliche GmbH zu firmieren, wenn das so viel schöner ist. Vermutlich gibt es dann aber doch Gründe, warum man das nicht möchte ;-)

Team Bayern
14.08.2019, 14:24 Uhr

Hallo Martin,

vielen Dank für Deine Nachricht und Dein langjähriges Engagement für die Blutspende!

Es ist toll, dass Du dich mit deinen Blutspenden so für deine Mitmenschen einsetzt – Deine Leistung als Blutspender ist keine Selbstverständlichkeit und dafür möchten wir Dir danken!
Wir freuen uns, dass Du dich mit deinem Anliegen direkt an uns wendest und uns so die Möglichkeit gibst, Stellung zu beziehen und – wo gegeben – nachzubessern.

Es ist großartig, dass Du regelmäßig unserem Aufruf folgst und zur Blutspende kommst! Da wir auf das freiwillige Engagement unserer Spender angewiesen sind, sollten wir ihnen mit der Serviceorientierung und Wertschätzung begegnen, die Dir als freiwilligem Spender zweifelsfrei zusteht. Umso mehr tut es mir leid, dass Du bei Deiner letzten Spendetermin in Schwabmünchen lange warten mussten, um Gutes zu tun!

Als gemeinnützige GmbH sind wir verpflichtet, kostendeckend zu arbeiten. Wir erhalten keinerlei Zuschüsse, Fördermittel oder Subventionen. Daher sind wir gezwungen, nach professionellen wirtschaftlichen Grundsätzen zu arbeiten, um beispielsweise moderne Testverfahren, Labore, Räumlichkeiten, sowie eine enorm aufwändige Produktions- Verarbeitungs- und Logistikstruktur zu unterhalten. Gewinne werden nicht erwirtschaftet, eventuelle Überschüsse werden genutzt, um Rücklagen für vorgeschriebene Investitionen zu bilden.
Vor dem Hintergrund dieser wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist es auch unsere Aufgabe, die Terminorganisation kontinuierlich zu optimieren. Dazu gehört auch die Konzentration auf Spendetermine mit erhöhtem Spenderaufkommen. Ein Aufkommen von durchschnittlich 100 Spendern wird angestrebt. Das bedeutet jedoch nicht, dass in der Fläche grundsätzlich alle Termine mit geringerem Aufkommen stillgelegt werden. Es wird jeweils auf Basis einer intensiven Einzelbetrachtung entschieden.

In unserem Terminlokal in Schwabmünchen ist bedauerlicherweise keine ausreichende Frischluftzufuhr gewährleistet. Im Rahmen der arbeitsschutzrechtlichen Abwägung entschied die Teamleitung daher, dass jeder Mitarbeiter während des Termins jeweils für 10 Minuten in die Pause gehen darf. Wie unsere Kollegen ihre Pausenzeit gestalten, ist den Mitarbeitern natürlich selbst überlassen.
Selbstverständlich hat die Teamleitung darauf geachtet, dass dadurch keine unverhältnismäßigen Wartezeiten für Spender entstehen. Ein zusätzlicher, kurzfristiger krankheitsbedingter Ausfall von Mitarbeitern kann jedoch – wie von Dir geschildert – dazu geführt haben, dass dadurch eine gewisse Wartezeit entstanden ist. Es ist nachvollziehbar, dass – aufgrund fehlender Informationen und verstärkt dadurch, dass Du die Mitarbeiter während der Pause hast Rauchen sehen – ein falscher Eindruck entstanden ist.

Wir hoffen, Dir mit diesen Hintergrundinformationen eine für Dich stimmige Perspektive bieten können, um Dich auch weiterhin im Kreis unserer Lebensretter willkommen heißen zu können!

Viele Grüße, Quirin vom BSD

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Wolfgang M
Baden-Württemberg
14.08.2019, 14:04 Uhr

Was mich etwas erstaunt, dass der BSD zu Deinem Anliegen kein Statement abgibt. Ich selbst habe bisher noch keine Erfahrung deiner
Art gemacht. War bestimmt eine Ausnahme, oder Du hast einen schlechten Tag erwischt.
Auf geht's, das die 100 voll werden.

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Reiner B
Baden-Württemberg
14.08.2019, 07:57 Uhr

Hallo Martin, diese Erfahrung kann ich nicht teilen. Bei uns haben sich die Spendentermine erhöht. Hier gibt es eher das Problem, daß am gleichen Tag innerhalb 20km 2 Termine stattfinden.
Was die Wartezeit betrifft muß ich sagen auch die Mitarbeiter beim Blutspendetermin haben das Recht und die Pflicht Pausen zu machen, wie jeder Arbeitnehmer.

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Frank G
Sachsen
13.08.2019, 12:19 Uhr

Bei uns kommen doe auch nur noch aller 3 monate, vor zwei jahren noch jeden monat.

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Martin B
Bayern
13.08.2019, 07:56 Uhr

Hallo Franz Josef E ich arbeite selbst beim BRK seit 31 Jahren und wenn ich eine solche Leistung abgeben würde, dann würden Menschen sterben oder ich bräuchte neuen Job. man sieht ja durchaus ob es nur einfach zu viele Spender sind oder ob es am Personal liegt. in dem Fall eindeutig

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Franz Josef E
Rheinland-Pfalz
13.08.2019, 01:03 Uhr

Gute Leistung Eric.

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Franz Josef E
Rheinland-Pfalz
13.08.2019, 01:00 Uhr

Nimm das nicht so ernst und rede mit den Leuten vom Blutspende Dienst. Ich habe selber mit meinen Leuten beim DRK zu tun und weiß wie schwierig es ist alles unter einen Hut zu bringen 😤

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Eric M
Hessen
12.08.2019, 23:01 Uhr

Da muss ich dir recht geben.
Früher lief alles auch geordneter ab.
Heute kommt es durch Personaleinsparungen leider immer wieder zu höheren Wartezeiten.
Das muss man wohl leider in Kauf nehmen, wenn man "gerne" Blut spendet.
Ich habe immerhin auch schon 110 Spenden getätigt.

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